Über mich

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Seit meiner Kindheit habe ich mich immer für Tiere, insbesondere Hunde, Pferde und Katzen interessiert. Zuerst kümmerte ich mich um die Hunde in der Nachbarschaft bis ich endlich mit 12 Jahren meinen ersten Hund von meinen Eltern bekam. Von da an war ich nie mehr ohne Hund.

Über meine Tiere lernte ich wahres Urvertrauen kennen und was es heißt seine eigene Natur zu leben. Ein harmonisches Miteinander war mit unseren unterschiedlichen Lebensweisen nur möglich, weil wir uns gegenseitig unsere Natur (Charakter und Lebensweisen) ließen und gemeinsam in der Natur natürlich lebten. Daraus entsteht immer ein blindes Vertrauen.

So entstand für mich schnell mein Motto:

 Jedes Lebewesen solle in seiner Natur mit der Natur von der Natur leben – Natur leben

Wir alle sind ein Ganzes und jede Wirkung zeigt irgendwo seine Nebenwirkung. Nichts und niemand wirkt für sich allein. Somit wurde mir immer klarer, dass das was wir der Natur und dem Naturell eines Lebewesens antuen zu uns zurückkommt. Ergänzt durch die Erfahrungen als Ausbilder im Beruf und in der Rettungshundestaffel  und der Ausbildung als psychologischer Coach, rundete sich das Bild ab.

So gehe ich wieder „back to the roots“, versuche keinen Mitmenschen zu verbiegen, kein Tier zu vermenschlichen oder zu quälen, und habe Achtung vor der Natur. Sie hält uns am Leben.
Daraus war es für mich nur selbstverständlich den Kreis zu schließen, in dem ich lernte die Hilfe meiner Tiere für Arbeiten wie Zugtiere, Rettungshunde, als Therapeuten oder auch als Wolllieferanten zu nutzen.
Dazu kam das Spinnen, Lebensmittel selbst „herzustellen“ und wieder langsam zuzubereiten. So füge ich in Kräutersalben -ölen und beim Kochen nur das zusammen, was auch in der Natur zusammen erscheint.

Gehen wir respektvoll mit uns, unseren Mitmenschen, Tieren, Pflanzen und der globalen Natur um, wird es uns allen gut gehen und jeder seinen Platz finden können.